Hinweis zu den Kursen "Deutsche Gebärdensprache"

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Teilhabe ist Menschenrecht!
Was am Bundesteilhabegesetz geändert werden muss.

Erklärung der niedersächsischen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Das Gesetzgebungsverfahren zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) geht in die entscheidende Phase in Bundestag und Bundesrat. Dieses Gesetz bringt wichtige Neuerungen für Menschen mit Behinderungen auf den Weg.

Petra Wontorra, Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, und ihre Kollegen und Kolleginnen aus Bund und Ländern fordern deshalb in einer gemeinsamen Stellungnahme die Abgeordneten des Bundestages und die Bundesländer auf: „Setzen Sie sich zugunsten der Rechte der Menschen mit Behinderungen für die wichtigen Änderungen im Gesetzgebungsverfahren ein!"

„Besonders problematisch ist, dass Menschen mit Behinderungen zukünftig in fünf von neun definierten Bereichen auf Hilfestellungen angewiesen sein müssen, um Eingliederungshilfen zu erhalten. Dies kann dazu führen, dass insbesondere Menschen mit seelischen Behinderungen oder hör- und sehbeeinträchtige Menschen keinen Anspruch mehr auf Unterstützung durch Eingliederungshilfe haben", befürchtet Wontorra.

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Erklärung der Beauftragten in Bund und Länder

Quelle: http://www.ms.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/

Inklusion in Niedersachsen

Ministerpräsident Stephan Weil und Sozialministerin Cornelia Rundt: „Inklusion muss selbstverständlich sein.“

Mehr als 300 Ideen und Maßnahmen hat die „Fachkommission Inklusion" - bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Betroffenen und den gesellschaftlich relevanten Verbänden - der Niedersächsischen Landesregierung im Rahmen einer Tagung vorgestellt. Ministerpräsident Stephan Weil und Sozialministerin Cornelia Rundt betonten die Wichtigkeit von Inklusion. „Wir sind in einigen Bereichen schon sehr erfolgreich, es bleibt aber noch sehr viel zu tun", sagte Weil am Rande der Tagung. Aber Wille und Bereitschaft seien - in der Landesregierung und in der Gesellschaft - vorhanden.

Aus den Vorschlägen der Fachkommission erarbeitet die Landesregierung einen „Aktionsplan Inklusion 2017/18". Die Ministerien hatten - zum Teil aufbauend auf den Kommissions-Vorschlägen - einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.

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BRK-Nds_Aktionsplan_Inklusion
Quellen:
http://www.ms.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/
http://www.ms.niedersachsen.de/themen/soziales/menschen_mit_behinderungen/menschen-mit-behinderungen-13851.html